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Supersonic Subatomic Mocking: Testen einer Quarkus-App mit Kotlin, JUnit und MockK

Abstract


Mi. 13:30 - 14:25 Uhr

Das relativ junge Quarkus konnte sich zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für etablierte Microservice-Frameworks wie Spring Boot entwickeln. Das liegt insbesondere daran, dass das leistungsfähige und dennoch leichtgewichtige JVM-Framework es schafft, Startzeiten und Speicherverbrauch von Anwendungen erheblich zu reduzieren. Damit ist es nicht nur für die Entwicklung von Microservices in containerisierten Cloud-Plattformen wie Kubernetes interessant, sondern auch für Serverless Computing.

Und es unterstützt meine Lieblings-Programmiersprache: Kotlin!

Wenn man eine Anwendung mit Quarkus und Kotlin entwickelt, kommt man früher oder später (hoffentlich früher 😉 ) nicht umhin, isolierte Tests schreiben. Nur so lässt sich bekanntermaßen automatisiert feststellen, ob sich der Anwendungscode wie erwartet verhält. Und als Kotlin-Entwickler will man dazu bekannte Technologien wie z.B. JUnit und MockK nutzen. Es gibt dabei aber einige wesentliche Aspekte, die beim Testen und Mocking von CDI-Beans in Quarkus beachten werden müssen.

Interessiert? Dann habt Teil an unseren Erfahrungen, wie sich Quarkus-Apps mit Kotlin, JUnit und MockK testen lassen. Praktische Einblicke garantiert!

Präsentation
Non-Sponsored TalkFortgeschritteneDeutsch
Christian Schwörer

Christian Schwörer

Novatec Consulting GmbH

In seiner Tätigkeit für die Novatec Consulting GmbH unterstützt Christian Schwörer verschiedene Kunden bei der digitalen Transformation hin zu verteilten, Cloud-basierten Microservice-Architekturen. Dabei setzt er häufig und gerne Spring Boot/Cloud ein, zunehmend aber auch andere Frameworks wie Quarkus, Micronaut oder Ktor. Er ist der Überzeugung, dass sich die praktische Auseinandersetzung mit dem Thema für jeden Architekten und Entwickler lohnt – auch wenn Microservices sicher nicht die „Silver Bullet“ für alle Probleme des Software Engineerings sind und daher ganz gezielt eingesetzt werden sollten.